Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Plattformanbieter
(nachfolgend "Anbieter") und dem Kunden (nachfolgend
"Kunde") gelten ausschließlich die nachfolgenden
Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der
Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Bestellers
werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer
Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Der Kunde ist Verbraucher, soweit der Zweck der georderten
Lieferungen und Leistungen nicht seiner gewerblichen oder
selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Dagegen
ist Unternehmer jede natürliche oder juristische Person oder
rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss des Vertrags
in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen
Tätigkeit handelt.
§ 2 Vertragsschluss
Der Kunde kann aus dem Sortiment des Anbieters Produkte,
insbesondere Dienste und Drittsoftware auswählen und diese über den
Button "weiter" in einem so genannten Warenkorb sammeln.
Über den Bezahlen-Button "Paypal" gibt er einen
verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Produkte
und Dienstleistungen ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der
Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen.
Der Vertrag kommt automatisch durch die Bezahlung des Kunden bei
Paypal zustande. Diese Willenserklärung des Kunden kann er aktiv bis
zum Schluss selber beeinflussen. Der Anbieter erhält lediglich in
jedem Schritt das Bezahlvorganges das Angebot aufrecht. Sobald der
Kunde von Paypal zurückkehrt und den Zahlungsvorgang erfolgreich
abgeschlossen hat findet er eine Rechnung in seinem Benutzerprofil
auf demobereich. Ebenso wurde ihm die Rechnung als PDF im Anhang
einer E-Mail zugesandt. Diese Rechnung kann der dann über die
Funktion "Drucken" ausdrucken.
§ 3 Lieferung, Verfügbarkeit
Alle Produkte und Dienste auf demobereich.de können im Fall einer
bezahlten Buchung nach erfolgreichem Bezahlvorgang genutzt werden.
Bei der Verlängerung eines gebuchten Zeitraumes kann der Kunde
selbst bestimmen, ob der Beginn im Anschluss seines aktuellen
Zeitraumes oder - für den Fall eines Produkt- oder Dienstewechsels
interessant - sofort erfolgen soll.
Eine Gutschrift für ungenutzte Dienste und Produkte erfolgt in
keinem Fall.
§ 4 Preise
Alle Preise, die auf der Website des Anbieters angegeben sind,
verstehen sich einschließlich der jeweils gültigen gesetzlichen
Umsatzsteuer.
§ 5 Zahlungsmodalitäten
Der Kunde kann die Zahlung ausschließlich per Paypal vornehmen. Alle
dort verfügbaren Zahlungsmittel stehen dem Kunden dann zur Verfügung.
In besonderen Fällen kann der Anbieter auf Antrag des Kunden einer
Umstellung der Zahlungsmodalität für den Kunden auf Rechnung oder
per Lastschrift vornehmen. Dies bedarf der ausdrücklichen,
schriftlichen Zustimmung des Anbieters.
Die Zahlung ist immer als "Pre-Paid" zu verstehen, so dass
eine Nutzung der Dienste erst nach erfolgter Bezahlung angeboten
wird.
§ 6 Aktualisierung
Der Anbieter trägt dafür Sorge, dass sowohl die Plattform
demobereich.de als auch die erworbenen Dienste in aktuellen
Versionen vorliegen und somit das Sicherheitsprinzip gewahrt bleibt.
§ 7 Haftung
Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon
ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden aus der
Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der
Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie
die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder
grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner
gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche
Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des
Ziels des Vertrags notwendig sind.
Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der
Anbieter nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn
dieser grob fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt
sich um Schadensersatzansprüche des Kunden aus einer Verletzung des
Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Die Einschränkungen der Absätze 1 und 2 gelten auch zugunsten der
gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, wenn
Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.
Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.
§ 8 Widerrufsrecht des Verbrauchers
Ist der Kunde Verbraucher und hat er mit dem Anbieter einen Vertrag
unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln,
insbesondere per Telefon, E-Mail oder Fax, oder über die
Internetseite des Anbieters geschlossen, so ist er berechtigt, seine
auf Abschluss des Vertrags gerichtete Willenserklärung ohne Angabe
von Gründen binnen 2 Wochen zu widerrufen. Die Frist beginnt
frühestens am Tag nach Erhalt der Ware, wenn zu diesem Zeitpunkt dem
Verbraucher auch bereits in Textform diese Widerrufsbelehrung
zugegangen ist. Der Widerruf erfolgt durch Erklärung in Textform per
E-Mail an info@demobereich.de.
Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.
Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Lieferung von
Audio- und Videoaufzeichnungen oder von Software, sofern die
gelieferten Datenträger vom Verbraucher entsiegelt worden sind.
Im Fall des wirksamen Widerrufs erstattet der Anbieter einen bereits
entrichteten Kaufpreis an den Kunden zurück. Bei bereits vorhandener
Nutzung der Dienste behält sich der Anbieter das Recht vor die
Nutzung zeitanteilig (1 Monat entspricht 30 Tagen, ausgewiesene
Preise sind auf Monatsbasis angegeben und beinhalten je nach
Laufzeit eine Rabattierung: 3 Monate 5%, 6 Monate 10%) abzurechnen.
Die Wertminderung kann dem Gesamtkaufpreis entsprechen.
Der Anbieter ist berechtigt die Wertminderung mit dem zurück zu
erstattenden Betrag zu verrechnen.
§ 9 Hinweise zur Datenverarbeitung
Es wird darauf hingewiesen, dass die
"Datenschutzrichtlinien" im
Rahmen des Vertragsverhältnisses gelten.
§ 10 Schlussbestimmungen
Auf Verträge zwischen dem Anbieter und den Kunden findet das Recht
der Bundesrepublik Deutschland Anwendung.
Sofern es sich beim Kunden um eine juristische Person des
öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches
Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten
aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der
Sitz des Anbieters.
Sollten einzelne Bestimmungen der Parteivereinbarungen ganz oder
teilweise unwirksam sein oder werden, wird die Wirksamkeit der
übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt. Die Parteien werden in
diesem Fall die ungültige Bestimmung durch eine wirksame Bestimmung
ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der ungültigen Bestimmung
möglichst nahe kommt. Entsprechendes gilt für etwaige Lücken der
Vereinbarungen.